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16.06.2010
"Zukunft der Mobilität – Szenarien für das Jahr 2030"
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin
Programm |
Mobilität 2030 – Zwischen Dynamik und Stillstand
Das ifmo stellt das zweite Update der einzigen, regelmäßig fortgeschriebenen verkehrsträgerübergreifenden Szenario-Studie für Personen- und Güterverkehr in Deutschland vor. Damit knüpft die vorliegende Studie an die Tradition des Instituts der langfristigen Zukunftsschau im Mobilitätsbereich an. Jedoch in Zeiten von Wirtschaftskrise und ausufernden Staatsdefiziten, von Ressourcenknappheit und Klimawandel, aber auch von enormer Dynamik aufstrebender Schwellenländer ist die Vorhersage zukünftiger Entwicklungen mit deutlich höheren Unsicherheiten behaftet. So wurden auf Basis der Einschätzungen und Visionen von über 80 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft drei äußerst unterschiedliche Szenarien zur zukünftigen (Mobilitäts-)entwicklung in Deutschland erarbeitet.

Podiumsdiskussion: v. l. n. r.: Prof. Dr. Dr. h. c. Stefan Hradil, Joachim Fried, Dr. Klaus Draeger,
Michael Gleich,
Karl Ulrich Garnadt, Frederic Jakowatz.

Rege Beteiligung des Publikums

Gereifter Fortschritt präsentiert von Frank Hansen

Diskussion: v. l. n. r. Dr. Irene Feige, Hubert Schurkus, Michael Gleich
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07.10.2008
"Ost-West-Güterverkehre 2030 "
Analysen, Prognosen und verkehrspolitische Herausforderungen für Deutschland und ausgewählte europäische Länder
dbb forum berlin
Friedrichstraße 169-170, 10117 Berlin
Programm |
Das Güteraufkommen zwischen Ost- und Westeuropa wird sich in den kommenden zwanzig Jahren verdoppeln.
Das ist ein Kernergebnis der neuen ifmo-Studie „Ost-West-Güterverkehre 2030“.
Deutschland spielt mit seinem Außenhandel und der geografischen Lage innerhalb der erweiterten EU bei dieser Entwicklung die Schlüsselrolle. Doch wie sind die verkehrlichen Auswirkungen dieser Entwicklung? Welche Güter werden wo auf welchen Verkehrsträgern transportiert? Welche zukünftigen Herausforderungen bringen diese Entwicklungen für Deutschland mit sich?
Die Studie liefert erstmals detaillierte Erkenntnisse über die Entwicklung des Güterverkehrs zwischen West- und Osteuropa. Dabei werden die Transportströme rückblickend analysiert und ihre Entwicklung bis 2030 prognostiziert.
Zur Beantwortung dieser Fragen hat das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) die Studie „Ost-West-Güterverkehre 2030“ initiiert und bei der ProgTrans AG in Auftrag gegeben. Die Studie liefert erstmals detaillierte Erkenntnisse über die Entwicklung des Güterverkehrs zwischen West- und Osteuropa. Dabei werden Transportströme in ausgewählten Korridoren rückblickend analysiert und ihre Entwicklung bis 2030 prognostiziert.

Dr. Walter Hell (ifmo, Leiter) hat am 07.10.2008 gemeinsam mit Frank Hansen (ifmo, Projektleiter)
und Stephan Kritzinger (ProgTrans AG) die wesentlichen Ergebnisse der Studie vorgestellt (v.l.n.r.).

Diskussion
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04.04.2008
"Dialog über die Mobilität von morgen"
Deutsches Technikmuseum Berlin (DTMB)
Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin
Programm |
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Zehn Jahre Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) – zehn Jahre Forschung für die Mobilität von morgen.
Das war Anlass für uns, am 4. April 2008 zu einem hochkarätig besetzten Dialog über die Zukunft der Mobilität in das Deutsche Technikmuseum in Berlin einzuladen. Die künftigen Herausforderungen, die mit der Mobilität verbunden sind sowie die Bedeutung dieses Themas für Wirtschaft und Gesellschaft wurden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
Am Vormittag diskutierten Vertreter der Wirtschaft und der Politik darüber, wie Herausforderungen bewältigt und Chancen genutzt werden können.
v.l.n.r.: Dr. Norbert Bensel (Deutsche Bahn AG, Vorstand Transport und Logistik), Matthias Wissmann (Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V.) ,
Håkan Samuelsson( MAN AG, Vorsitzender des Vorstandes), Conny Czymoch (Moderatorin), Matthias von Randow (Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), Dr. Friedrich Eichiner (BMW Group, Vorstand Konzern- und Markenentwicklung), Ulrich Garnadt (Deutsche Lufthansa AG, Bereichsvorstand der Lufthansa Passage für Service & Personal)
Am Nachmittag ging es darum, wie mobil Deutschland in Zukunft sein wird. Absehbare demografische Veränderungen und unklare Erwartungen bei der Entwicklung der Einkommen und der Kosten für Mobilität führen zu unterschiedlichsten Visionen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat deshalb in unserem Auftrag die wichtigsten Zusammenhänge analysiert und auf dieser Basis einen Blick in die Zukunft gewagt.
Wir haben ausgewählte Ergebnisse unserer Studie "Mobilität 2025 - Der Einfluss von Einkommen, Mobilitätskosten und Demografie" vorgestellt und auf einem interdisziplinären Podium diskutiert. |
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21.09.2007
"Verkehrsinfrastruktur-Benchmarking Europa"
Verkehrsinfrastrukturausstattung und verkehrspolitische Rahmenbedingungen in ausgewählten europäischen Staaten
dbb forum berlin
Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin-Mitte
Programm |

Zur Studie
Wie machen es die anderen? Was können sie besser als wir? Und warum machen sie es anders?
Institutionen, die sich erfolgreich im Wettbewerb behaupten, stellen sich regelmäßig diese Fragen. Eine bewährte und häufig angewandte Methode zur Beantwortung ist das Benchmarking.
Die EU-Mitgliedstaaten verfolgen trotz des gestiegenen Einflusses aus Brüssel zum Teil sehr unterschiedliche Wege bei der Bereitstellung ihrer Verkehrsinfrastruktur. Unterschiede bei der jeweiligen infrastrukturellen Leistungsfähigkeit dieses wichtigen Standortfaktors sind daher sehr wahrscheinlich. Auch hier erscheint ein Blick zu den anderen opportun. Das Ziel ist, von den Besseren zu lernen.
Daher hat das Institut für Verkehrswissenschaft der Universität Münster (IVM) und die KCW GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) die Studie „Verkehrsinfrastruktur-Benchmarking Europa“ erstellt. Bestandteile der Studie sind
- ein umfassender Vergleich der Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastrukturen ausgewählter EU-Mitgliedsstaaten
- eine Bewertung der nationalen verkehrspolitischen Strategien und Prozesse
- sowie eine Analyse von Zusammenhängen zwischen Leistungsfähigkeit und Verkehrsinfrastrukturpolitik.
Untersucht wurden die Verkehrsinfrastrukturen Straße, Schiene und Flughäfen in Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Schweden und Deutschland.
Die Studie, eine Anlage zur Studie und die Management Summary (English version) können Sie kostenlos downloaden.
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04.10.2006
Dialog über die Zukunft der Mobilität in Deutschland |
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Am 04.10. 2006 trafen sich auf Einladung des ifmo Vertreter von Verbänden und Parteien zu einer Fortsetzung der ersten Dialoggespräche in 2004 zur Zukunft der Mobilität in Deutschland. Basis der Diskussion bildeten die folgenden vier Thesen,
die wesentliche Entwicklungen aus dem Szenario „Mobilität braucht Aktion“ skizzieren, welches Teil der ifmo-Studie
„Zukunft der Mobilität – Szenarien für das Jahr 2025“ ist:
- Die Zukunft liegt auf der Straße
- Individuelle Mobilität wird teuerer
- Intermodalität kommt nicht von alleine
- Deutschland ist Exportweltmeister und Verkehrsdrehscheibe
Bei dem Dialog wurde erneut deutlich, dass aufgrund des zu erwartenden Verkehrswachstums vor allem im Güterverkehr wesentliche infrastrukturelle Herausforderungen auf uns zukommen. Wollen wir den Verkehrsinfarkt vermeiden, müssen frühzeitig Maßnahmen ergriffen werden. |
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29.05.2006
ifmo – Expertenworkshop „Öffentliche versus private (Straßen-) Verkehrsinfrastrukturfinanzierung“
BMW Konzernbüro
Unter den Linden 42, 10117 Berlin |
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Im Szenariobericht „Zukunft der Mobilität - Szenarien für das Jahr 2025“ unterstellen die Experten, dass künftig ein großer Teil der Straßeninfrastruktur privatisiert sein wird und mit privatem Kapital ausgebaut, unterhalten und betrieben wird. Doch welche Aspekte sind dabei im Einzelnen zu beachten? Sind neue Finanzierungskonzepte wirklich besser? Wo liegen Chancen und Risiken solch neuer Ansätze und gibt es Grenzen? Diese Fragen wurden am 29.5.2006 im Kreis von 25 Experten aus Wirtschaft, Politik und Forschung diskutiert.
Das Ergebnis ist kein eindeutiges Votum für oder gegen die private Infrastrukturfinanzierung. Einigkeit bestand aber über die unzureichenden öffentlichen Mittel für den Straßenbau und –erhalt oder auch über die problematische Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern hinsichtlich der Projektentscheidung und –finanzierung. Um die Erkenntnisse des Workshops einem breiteren Interessentenkreis zugänglich zu machen, wurden die Ergebnisse in einer Publikation dokumentiert, die
hier bestellt werden kann.
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08.09.2005
Fachkonferenz "Zukunft der Mobilität - Szenarien für das Jahr 2025"
DZ Bank, Kongress- und Tagungszentrum GmbH
Pariser Platz,
310117 Berlin |
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Mit der Fortschreibung der Szenarien zur Zukunft der Mobilität, an der mehr als 80 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft beteiligt waren, wagt das ifmo erneut einen Blick in die Zukunft. Die Ergebnisse wurden der Öffentlichkeit im Rahmen einer Fachkonferenz vorgestellt.
Wie schon bei der Präsentation der Basisstudie im Dezember 2002 fand die Konferenz im Gebäude der DZ Bank am Pariser Platz in Berlin statt, um auch räumlich auf die Kontinuität zwischen beiden Studien hinzuweisen. Eingeladen war ein Fachpublikum aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Allen Teilnehmern war ein starkes Interesse an Mobilität gemeinsam, sei es, weil sie als politische Entscheidungsträger die Rahmenbedingungen für Mobilität direkt oder indirekt beeinflussen, weil sie als Vertreter eines Verkehrsträgers Mobilitätsdienste anbieten oder selbst Forschung auf dem Gebiet von Mobilität und Verkehr betreiben.
Die Publikation "Zukunft der Mobilität - Szenarien für das Jahr 2025" können Sie hier herunterladen.
Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch im ScienceClub der BMW Group. |
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12.01.2005
ifmo-Expertenworkshop "ÖPNV der Zukunft" |
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Mit erodierenden öffentlichen Mitteln und der anstehenden Liberalisierung muss sich der ÖPNV
wachsenden Herausforderungen stellen. Ausgedünnte Angebote, Preissteigerungen und allem
voran Kostensenkungsprogramme sind die bekannten Anpassungsreaktionen. Gleichzeitig soll
der ÖPNV attraktiv genug sein, um dem MIV Paroli bieten zu können. Ein wahrlich schwieriges
Unterfangen.
Kann dies nur gelingen, wenn sich der ÖPNV neu erfindet?
Zur Diskussion dieser und weiterer Fragen hat das Institut für Mobilitätsforschung zu einem
interdisziplinären ifmo-Expertenworkshop zum Thema "ÖPNV der Zukunft" eingeladen, auf dem
der Frage nachgegangen werden, wie sich die Branche diesen Herausforderungen stellt.
Zu dieser Veranstaltung ist ein Sammelband aus der Reihe "ifmo Publikationen" beim Springer-Verlag erschienen. |
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27.10.2004
Dialog über die Zukunft der Mobilität in Deutschland |
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Am 27.10.2004 trafen sich auf Einladung des ifmo Vertreter von Verbänden und Parteien in Berlin zu einem Dialog über die Zukunft der Mobilität. Auf der Basis der Szenariostudie "Zukunft der Mobilität" des ifmo sowie erster Ergebnisse der Fortschreibung diskutierten die Teilnehmer über wichtige Faktoren für die Entwicklung des Verkehrs, die sich aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft ergeben.
Die Dialogveranstaltung machte erneut deutlich, dass die Vernetzung der unterschiedlichen, betroffenen Bereiche ein Schlüssel ist, um die Herausforderungen, die sich aus steigenden Verkehrsmengen und immer knapper werdenden Ressourcen ergeben, zu bewältigen. |
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12.12.2002
Fachkonferenz "Zukunft der Mobilität - Szenarien für das Jahr 2020"
DZ Bank, Kongress- und Tagungszentrum GmbH
Pariser Platz,
310117 Berlin |
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Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg der
Bundesrepublik Deutschland und die Lebensqualität jedes Einzelnen.
Ein Kreis aus rund 50 Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern hat im Rahmen
des Szenarioprojektes "Zukunft der Mobilität" zwei alternative Vorstellungen erarbeitet,
wie sich Mobilität und Verkehr bis zum Jahr 2020 entwickeln könnten. Diese Szenarien ermöglichen den Dialog darüber,
wie die Qualität der Mobilität zukünftig zu sichern ist.
Die Publikation "Zukunft der Mobilität - Szenarien für das Jahr 2020" können Sie hier herunterladen. |
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